| |  | Am Freitag, dem 10. April 2009 sind wir zusammen mit der JG aus Pobershau und Kühnhaide zur Morgensternhöhe nach Ansprung gewandert. 18 Uhr haben wir uns an der Kirche getroffen und sind anschließend gemeinsam zur Morgensternhöhe gelaufen. Gegen 19 Uhr sind alle eingetroffen. Auch einige der Zöblitzer JG kamen an diesem Abend. Zu Beginn haben manche Volleyball oder Fußball gespielt, andere haben sich um das Essen gekümmert oder einfach nur die Natur genossen. So langsam verließ uns dennoch die Sonne und es wurde kühler und dunkel. Der Grill begann zu brutzeln und auch das Lagerfeuer gab Licht und Wärme. Nach anfänglichen Schwierigkeiten des „Feuer entfachens“, gelang es schließlich. Ein paar Mädchen hatten bereits zu hause Salate vorbereitet, die eine sehr gute Ergänzung zu den Würsten und Steaks waren( Danke, an dieser Stelle). Es versammelten sich alle ums Feuer und hatten ihr essen beendet. Samuel hielt eine kleine Andacht zum Thema: „Freiheit“. Als er damit fertig war, blieb noch Zeit um ein paar Gespräche zu führen oder das Feuer zu beobachten. Gegen 10 Uhr brachen wir als Wanderer wieder auf und machten uns in der Dunkelheit, mit unseren Taschenlampen, auf den Weg nach Hause. Es war ein gelungener Abend, der hoffentlich auch in Zukunft wiederholt werden kann… (MF)
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| |  | Wer nach einer kurzen Nacht mit wenig Schlaf – Karsamstag war in Marienberg Osternacht – am Ostermorgen früh um fünf wach war, kam zur Kirche, von wo aus unser alljährlicher Osterspaziergang startete. Unter uns war auch das Geburtstags“kind“ Saskia, der wir natürlich herzlich gratulierten. Nach der üblichen Verspätung, ging’s 5:15Uhr los. Noch halb im Dunkeln ging’s durch den Netzschuppen zur Kniebreche, wo vor allen die Schwierigkeit darin bestand, nicht in Pferdeäppel zu treten. Von der Kniebreche wanderten wir nach Rittersberg, wo wir einen wunderschönen Blick über unsere Heimat hatten, und selbst die Nichtromantiker unter uns genossen den Beginn des Sonnenaufgangs in vollen Zügen. Da sich aber langsam der Hunger breit machte, warteten wir die Sonne doch nicht ab, sondern machten uns auf den Weg nach Hüttengrund. Ein Frühstück war aber trotzdem noch lange nicht in Sicht. Von Hüttengrund ging’s zur Ziegelscheune und übers Wagenbachtal zurück nach Pobershau. Alle, die festes Schuhwerk anhatten, konnten nur beglückwünscht werden, der Rest hatte einen kleinen Teich im Schuh. Aber von solchen Nebensächlichkeiten ließen wir uns natürlich nicht entmutigen, schließlich wollten wir ja zum Samu, der im Gemeinschaftshaus Frühstück vorbereitet. Und kurz nach halb acht war es dann auch soweit, wir waren zurück und stürzten uns – nach einer kurzen Geschichte vom Markus – auf das leckere Frühstück. Nett wie der Samu ist, hatte er auch eine Überraschung für uns – kleine Osterpäckchen waren im Kirchhof versteckt. Man könnte denken, wir wären aus dem Alter raus, wo Ostereier gesucht werden, aber mal ehrlich, Geschenke kriegt ja nun jeder gern! Also sind wir alle zur Kirche gegangen und haben kleine ProChrist-Schächtelchen gefunden mit leckerem Inhalt. Zum Ostergottesdienst warn wir auch, wo das Highlight das große Halleluja vom Posaunenchor war. Dann war erstmal Mittagspause. Nach einem Stündchen Schlaf trafen wir uns in der Turnhalle zum Volleyball spielen und überlegten danach, was wir abends noch machen könnten. Wie das immer so bei uns ist, dauerte die Überlegung sehr, wirklich sehr lange. Am Ende haben wir uns für einen Spielabend im Schuppen entschieden, wo wir Spekulatius und irgendein Spiel mit Ochsen gemacht haben. Es hat auf alle Fälle Spaß gemacht und dauerte auch bis in de Nacht hinein, die Miri ist sogar mehr oder weniger vor Erschöpfung aufn Sofa eingeschlafen. Irgendwann ist aber auch der „harte Kern“ nach Hause ins Bett gegangen. Für manche war der Bettbesuch aber nur sehr kurz, da es Ostermontag schon wieder weiter ging, beim Osterspaziergang mit der Gemeinschaft. Im Vergleich zum Ostersonntag war es nur ein kurzer Spaziergang zum Katzenstein, aber nicht weniger schön! Der Uwe stimmte auf dem Katzenstein ein bekanntes Osterlied an und alle stimmten mit ein. Und weil wir ja bekanntlich für ein gutes Essen immer zu haben sind, gab es auch an diesem Morgen ein leckeres Frühstück und für die Kleinen unter uns eine Überraschung vom Osterhasen. Damit war das Osterwochenende leider schon zu Ende, eine Zeit mit viel Spaß, guter Laune und vor allem eine Zeit des Zusammenseins und der Gemeinschaft. (CK) |