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Jahresabschluss Teenkreis (20. Juni 2009)

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Der 20. Juni war für viele Konfis ein trauriger Tag, denn es hieß Abschied nehmen. Abschied vom EC-Teenkreis, denn der Zeiten Lauf hatte dafür gesorgt, dass Sie ab sofort zu alt für den Teenkreis sind und somit in den JBK gehen müssen (hoffentlich auch wollen). Um den Abschied etwas erträglicher und den Übergang in den JBK etwas erträglicher zu gestalten gingen wir (Teenkreis und JBK zusammen) zuerst in Olbernhau bowlen und anschließend auf die Morgensternhöhe um zu grillen und uns zu stärken.

Leider war es auf der Morgensternhöhe etwas öde und so musstenwir unsere Zeit mit Papptellerfrisbee und Keksbraten (David...wer sonst)  totschlagen. Aber abgesehen davon war es ein schöner Tag.

Alle Teenkreis-Aussteiger sind immer Sonnabends 19.00 Uhr im Gemeinschaftshaus willkommen, alle noch nicht konfirmierten Freitags 17.00 Uhr. (Genaue Terminplanung in Kategegorie "Termine"

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EC-Fresh (12.-14. Juni 2009)

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Am Freitag, den 12. Juni 2009 war es endlich soweit – ec:fresh stand an. Wir trafen uns 16 Uhr, um ein abwechslungsreiches Wochenende im Waldbad Neuwürschnitz zu erleben.

Nachdem wir gegen 17:30 Uhr unser Ziel erreicht hatten, warteten wir nach kurzer erfolgreicher Parkplatzsuche noch den letzten Regenschauer ab, um uns gemäß dem Thema von EC:fresh „Tu’s doch“ auf die Suche nach einem passenden Zeltplatz zu machen. Dies gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht und so mussten wir in der letzten Ecke, neben den Toiletten, unsere Zelte aufschlagen.

Nachdem wir dies mehr oder weniger gut getan hatten, hörten wir bei dem ein oder anderen schon die Mägen knurren. Aber wir mussten ja erst noch unsere Taschen aus dem Auto holen, um an unser Geschirr zu gelangen.  Doch die erste Überraschung kam schon, als wir unsere Teller gefüllt hatten und uns einen Sitzplatz im benachbarten „Essenszelt“ suchen wollten. Denn dort mussten wir uns erst einmal durch den Schlamm kämpfen. Aber wir waren im trockenen … denn im nächsten Moment gingen schon wieder die nächsten Regengüsse herab, wobei doch schon zu dieser Zeit einige über nasse Füße klagten.
Nachdem wir unsere Teller nach dem Essen mit kalten Wasser und ohne Fit abgewaschen hatten, war es schon soweit und die erste Veranstaltung sollte beginnen.
Der Eröffnungsabend stand unter dem Thema „Rein Tun“, wobei es Musik von der EC:Fresh-Band, ein Anspiel sowie eine interessante Predigt vom EC-Referenten Karsten Hüttmann aus Kassel gab.

Im Anschluss gab es ein Konzert mit der Band „Good Weather Forecast“. Jedoch gab es auch die Möglichkeit den Abend im Nachtcafé oder am Lagerfeuer etwas ruhiger ausklingen zu lassen.

Am nächsten Morgen, war 7:15 Uhr wecken angesagt. Allerdings hielt es die meisten nach einer kalten, schlaflosen Nacht ohnehin nicht mehr in ihren Zelten. Wer rechtzeitig aus dem Bett gekommen war und auch nicht mehr in der Warteschlange zu den Toiletten stand, hatte kurz vor dem Frühstück die Möglichkeit verschiedene Varianten der Stillen Zeit zu nutzen. Dann war es auch schon wieder an der Zeit frühstücken zu gehen.

Nach dem Frühstück fanden sich wieder alle im großen Zelt ein, denn es war Bibelarbeit angesagt. Unter dem Thema „Das tut gut“ bekamen wir einige gute Impulse aus dem Brief des Jakobus. Im Anschluss an die Bibelarbeit wurden 60 Freiwillige gesucht. Nachdem diese sich eingefunden hatten, bekamen sie die Aufgabe in die Stadt Oelsnitz zu fahren, um zum Thema „Tu’s doch“, beispielsweise einen Spielplatz oder einen Mountainbikestrecke wieder ordentlich herzurichten.
Nachdem das Abschlussgebet der Bibelarbeit gesprochen war, ging es gleich weiter … die Seminare und Workshops für die man sich vorher eintragen konnte standen auf dem Programm. Zur Auswahl standen u. a. Helfen – Tu’s doch, Gottes Willen erkennen, Bibel und Geld und viele andere, sodass für jeden etwas dabei war.
Nachdem die Seminare vorbei waren und alle Mittag gegessen hatten, begannen die ersten schon wieder mit der Vorbereitung des nächsten Events – dem Aufbau des EC:Fresh Jahrmarkts.

Fast pünktlich 14:00 Uhr eröffnete der Jahrmark und man konnte sich unter den vielen, teilweise außergewöhnlichen Ideen – z.B. Auto bemalen, Baumstamm werfen, Kirschkern weitspucken, Auto veschrotten u.v.m. aussuchen, wie man sich die Zeit vertreibt. Einige nutzten auch die Gelegenheit um am Strand zu relaxen und die anderen bei ihren Aktivitäten zu beobachten.

Doch auch der Jahrmarkt sollte ein Ende haben, denn da noch ein langer Abend wartete musste schon wieder der nächste Hunger gestillt werden.
Nach dem Abendessen fanden sich wieder alle im Zelt ein, um auch die nächste Bibelarbeit nicht zu verpassen. Wieder einmal gab es eine eindrückliche und spannende Bibelarbeit, welche leider durch einen Kurzschluss unterbrochen wurde. Doch da die Techniker das Problem schnell wieder unter Kontrolle gebracht hatten, konnte es nach wenigen Minuten weitergehen.

Nachdem die Evangelisation nach Plan zu Ende gebracht worden war, mussten wir alle schnellstens das Zelt verlassen, damit der nächste Höhepunkt vorbereitet werden konnte. Jedoch waren einige Leute von der vorherigen Nacht so geschwächt, dass sie lieber den Weg in den Schlafsack suchten, als in der Kälte auszuharren und zu warten, bis das Zelt wieder geöffnet wurde. Nachdem alle Vorbereitungen erledigt waren, konnte die Tu’s doch – Spielshow beginnen. Dafür waren die EC-Referenten der einzelenen Bezirke aufgerufen ihren Bezirk zum Sieg zu führen. Dies gelang Matthias Kaden natürlich bravourös.

Wer danach noch in der Lage war, konnte sich auf der Waldbühne noch den Film „Slumdog Millionär“ anschauen oder sich von einem Klassik-Konzert berieseln lassen.
Am Sonntag wurden wir ein wenig verschont und so durften wir eine halbe Stunde in unseren mehr oder weniger warmen Schlafsäcken ausharren. Dann gab es wieder eine Stille Zeit und im Anschluss wartete das Frühstücksbuffet darauf, von uns geleert zu werden.

Danach begann der vorletzte Gottesdienst zum Thema „Auf tun“ mit anschließender Weihestunde. Nachdem wir anschließend Mittag gegessen hatten, war es soweit - wir mussten unsere Zelte wieder abbauen und versuchen unser Gepäck in den vorhandenen Autos zu verstauen, denn das Wochenende ging dem Abschluss entgegen.
14.00 Uhr begann der Abschlussgottesdienst zum Thema „Tu’s gleich“. Hier gab es einige kurze Rückblicke auf die letzten Tage und wieder eine tolle Predigt von Karsten Hüttmann. Nachdem Reinhard Steeger das Abschlussgebet gesprochen hatte, strömten die meisten aus dem Zelt, um nicht in den Stau auf dem Parkplatz verwickelt zu werden.
Nur bei uns gab es wie immer eine heiße Diskussion, wer mit wem, wann heimfährt. Die eine Hälfte, welche heim wollte war sich einig, doch die anderen wurden sich erst nach längerer Diskussion einig oder auch nicht … wie immer.

Abschließend ist zu sagen, dass uns dieses Wochenende sehr gut gefallen hat, obwohl das Wetter am Freitag nicht so gut mitgespielt hat, haben wir das Beste daraus gemacht und uns unsere Laune nicht verderben lassen. Aufgrund der Kälte und der nächtlichen Forstarbeiten (welche aufgrund einiger Hinweise nach der ersten Nacht, in der zweiten Nacht trotzdem nicht unterbunden wurden) waren die Nächte etwas kurz und am nächsten Morgen sahen wir alle dementsprechend verschlafen aus. Jedoch muss man beim zelten mit solchen unangenehmen Dingen vorlieb nehmen.

Aber es gibt von diesem Wochenende auch positive Dinge zu berichten, denn die Stimmung untereinander war meist sehr gut und auch das Essen war im Allgemeinen genießbar. Positiv hervorzuheben sind auch die sehr eindrucksvollen Predigten von Karsten Hüttmann sowie der größte Teil des Rahmenprogramms wobei die Musik der ec:fresh-Band nicht so unserem Geschmack entsprach. Auch der ec:fresh-Jahrmarkt war ein gelungenes, interessantes Event.

Zusammenfassend müssen wir sagen, dass es ein sehr schönes Wochenende mit vielen tollen Erlebnissen war. (ES, RL)

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