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Silvester 2008

Ab um 9 trafen sich Teile des JBK und der JG im Gemeinschaftshaus um das alte Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen. Nachdem alle dem Geburtstagskind gratuliert hatten spielten wir, wie bis jetzt jedes Jahr, Activity. Als sich eines der 4 teams dann zum Sieg gemogelt hatte war es auch schon Zeit sich ins freie zu begeben. so liefen wir unter klirrender Kälte und knallenden Feuerwerkskörpern zur Liebesbank. Punkt zwölf stießen wir auf das neue Jahr an. Anschließend genossen wir das Feuerwerk. Gegen eins brachen wir wieder ins Gemeinschaftshaus auf um uns in eine 3-stündige Parlamentsspiel-Session zu stürzen. Da dieses Spiel einen hohen Grad an Gedächtnisleistung verlangt, war das Spiel zu dieser Uhrzeit nicht für jeden das richtige. Danach quatschten wir noch etwas und noch bevor der morgen graute lag bereits jeder zu Hause in seinem Bett.

Da von der Silvesterfeier noch einige Reste übrig waren, trafen wir uns am 4. Januar zu einem Filmabend um nebenbei die Reste zu vertilgen. Leider war die Filmauswahl zu groß und so entschieden sich (die Männer) für den falschen Film. Zugegeben Dumm und Dümmer ist Geschmackssache. So kam es, dass uns leider schon viele vorzeitig verließen. An dieser Stelle möchte ich mich dafür entschuldigen und hoffe, dass wir das nächste mal einen gemeinsameren Nenner finden.

 

 

Gemeinschaftsweihnachzsfeier 21.12.

 

Am 4. Advent 2008 startete im Gemeinschaftshaus Pobershau die alljährliche Weihnachtsfeier. Dabei war es nicht schwer zu merken, welche Vorbereitungen langwierig und welche das eher nicht gewesen waren. Das ganze startete, eingeleitet durch ein Trompetenstück, mit einen Anspiel vom JBK. Darin ging es um Psalm 24, der uns in dieser Stunde noch näher beschäftigen sollte. Das der gelernte Anspieltext nicht unbedingt so richtig klappte machte die tolle schauspielerische Leistung wieder wett. Anschließend kam die Predigt, die in drei Teile gegliedert war, damit wir zwischen dem 1.+2. und 2.+3. den Kindern zuhören konnten, die uns etwas vorsangen und uns erzählten was man zur Weihnachtszeit alles öffnen kann. Nach leckerem Kaffeetrinken ging die Weihnachtsfeier dann in die zweite Runde, die dieses Jahr nicht sehr viele Mitstreiter fand. Nachdem wir auch diesen Teil erledigt hatten bekamen alle ein Geschenk: Die Kinder eine „Zauber“-Tasse, die sich, wenn man etwas heißes hineinschüttet vom weinenden Gesicht in ein lachendes oder von einer Regenwolke in eine Sonne verwandelt. Die Jugendlichen bekamen auch die eben benannte Tasse und 3 Bibelkekse die, ähnlich wie die chinesischen Glückskekse, einen Bibelvers im inneren haben. Ddie Erwachsenen bekamen 3 Bibelkekse ohne Tassen.

Fazit: Die Gemeinschaftsweihnachtsfeier war sehr schön und die Kinder und Jugendlichen sind die bravsten weil sie die größten Geschenke bekommen haben!!! (DL)
 

Weihnachtsfeier am 20.12.

Fast schon traditionell war auch dieses Jahr wieder eine Weihnachtsfeier. Dieses Mal stand sie allerdings unter dem Schatten des Schlagersternchens „Rudi Giovanni“, der aus Leibeskräften, für die reichlich erschienenen und vor allem zahlenden Zuhörer, sang. Aufgrund des hohen Besucherandrangs und dem damit verbundenen Abtransport der Konzertgäste, erschienen viele verspätet und so ging es erst gegen halb 8 los. Zunächst sah alles nach einer „normalen“ Jugendstunde aus. Doch als die Predigt und unser Gesang verstummt waren gab es leckeren Bauerntopf und den von der Evangelisation berüchtigten Kartoffelauflauf. Nach dem reichlichen und sehr gutem essen gab es dann die nächste Besonderheit des Abends. es ging an das verteilen der Geschenke. Dazu hatte (jeder) ein Top (Wert ungefähr 5€) und ein Flopgeschenk (kostenlos) mitgebracht. Diese wurden durch ein würfelgestütztes Laplace Experiment zuerst verteilt und mussten anschließend, ebenfalls durch würfeln, untereinander getauscht werden. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten waren am Ende alle Geschenke verteilt und hoffentlich auch alle zufrieden. Dann wurde der Reihe nach ausgepackt und jeder beschenkte musste seinen Schätzer erraten. Zum Vorschein kamen, neben den ohnehin tollen Top Geschenken, viele mit Mühe hergestellte und verpackte Flop Geschenke. Anschließend spielten wir das Parlamentsspiel und hatten viel Spaß dabei. Um den Gesellschaftsspielen noch die Krone aufzusetzen spielten wir noch tot, töter, Geist. Hier ging es nicht nur um Plätze tauschen, sondern um das bilden von Wörtern aus Einzelbuchstaben. Da keiner verlieren wollte ergab sich unter anderem folgendes völlig sinnloses Wort: Querlattenbefestigungsnagelhand…

Leider ist mir das Wort nur bis zur Hälfte im Gedächtnis geblieben. Wer es noch weiß kann es gerne ergänzen. Da zu diesem Zeitpunkt nicht nur die Nacht, sondern auch der Nonsens seinen Höhepunkt erreicht hatte räumten wir noch ein wenig auf und gingen nach Hause.

Die Weihnachtsfeier war sehr lustig und jeder der nicht da war, sollte das nächste mal unbedingt kommen. (ML)

 

Indientag am 11.10

Wir hatten uns schon lange auf den Besuch der indischen Gruppe gefreut. Und unsere Geduld sollte auch noch etwas auf die Probe gestellt werden. Eigentlich hatten sie uns ihr Kommen für den 11.10.08 11 Uhr angekündigt, aber um 11 war noch weit und breit kein Inder zu entdecken. Also sangen wir Lied nach Lied und bekamen durch Galgenraten die Namen von den indischen Jugendlichen heraus: Dolly, Ahila, Anitha, Sara, Charles, Gousikan und Arul. Aber nachdem auch diese Möglichkeiten ausgeschöpft waren ließen sich die Kinder und Teenies nicht mehr halten und stürmten auf den Kirchhof. Als wir uns um 12 gerade zum Mittagessen eingefunden hatten kamen endlich die lang erwarteten Inder. Als sie mit den Fingern ihr Essen verzehrt und sich umgezogen hatten bekamen wir ein voll tolles Programm zu sehen. Die Inder tanzten, sangen und zwischendurch versuchte Professor Sethu (er kann 7 Sprachen und übersetzte gleich von Tamil in Deutsch) uns etwas die indische Kultur zu erklären – was ihm sehr gut gelang.

Die Jugendlichen studieren alle, ihr Studium wird zum teil durch den deutschen EC-Verband finanziert. Nachmittags kamen noch die Erwachsenen dazu und danach wurde Kaffee getrunken, E-Mail Adressen ausgetauscht und Erinnerungsfotos geschossen (im Gegensatz zu den Deutschen sind die Inder überhaupt nicht Fotoscheu). Wir werden Die indische Reisegruppe als lustige, fröhliche und angenehme Truppe in Erinnerung behalten.

Bilder von diesem Tag findest du unter der Kategorie Fotos und den Blog der 8 Inder findest du bei den Web-Links. (DL)

 

Wochenendfreizeit in Wermsdorf vom 10.10.-12.10.

Am Freitag den 10. Oktober trafen wir uns um 5 an der Silberscheune um zusammen mit der JG ein Wochenende in Wermsdorf (bei Oschatz) zu verbringen. Pünktlich halb 6 ging es dann auch los und wir kamen wohl behütet circa viertel 8 an. Gleich danach wurden die berüchtigten Förster-brothers mit dem herrichten des Abendbrots beauftragt. Dies mundete sehr gut und gestärkt konnten wir bei der folgenden Andacht über die "Bekehrung des Paulus" konzentriert zuhören. Danach schauten wir noch einen Film. Am nächsten Morgen ging es früh raus und nach dem gemeinsamen Frühstück widmeten wir uns "Paulus und Silas im Gefängnis". Die obligatorischen Sonnabendlichen Spaghetti verzögerten sich danach leider etwas, und so mussten wir unsere Zeit mit Siedler und Billiard totschlagen. Das warten wurde dann mit einer exzellenten fleischhaltigen Soße belohnt und mit einer leichten Wölbung des allgemein schon gut gebauten Schnitzelfriedhofs ging es dann Richtung Abfischfest. Das größte (und wahrscheinlich auch einzige Abfischfest Sachsens) bot eine sehr große Auswahl an Socken-, Ledertaschen-, Ledergürtel-, Bratwurst-, Fisch- und-was-weiß-ich-was-für-Stände. Auch Stände zur allgemeinen Belustigung, wie Riesenrad und Autoscooter fanden reden Anklang. Gegen 6 waren wir dann alle wieder alle im Heim. An diesem Abend wurden wir mit leckeren Grillwürstchen und einer Predigt über den Aufenthalt von Paulus in Athen verwöhnt. Abends schauten die Herren einen Teene-Film an und die Mädchen spielten ein Schminkspiel. Am nächsten Morgen schauten wir auf dem Weg zum katholischen Gottesdienst schnell beim Frühstückstisch vorbei. Der katholische Gottesdienst unterschied sich nicht wesentlich von einem evangelischen und war somit für alle sehr interessant. Zu MIttag gab es leckere Eierkuchen und dann begann auch schon langsam der Abschied von Rüstzeitheim. Nachdem jeder gepackt und sauber gemacht hatte ging es wieder in die Heimat. Und gegen 17.00 Uhr kamen wir alle wieder gut zu Hause an. Mir hat das Wochenende sehr gut gefallen und hat dazu beigetragen, dass man sich gegenseitig ein Stückchen besser kennen gelernt hat. Auf alle Fälle freue ich mich schon auf das nächste mal. (ML)

 

 ich glaub's Woche 16.-21.9.2008

 ... siehe Rubrik 'ich glaub's'

 

EC-Grillfete in der Hüttstadtmühle 30.8.2008

Auch dieses Jahr fand wieder in dem neu ausgebauten und hergerichteten Hüttstadtmühlengelände die EC-Grillparty statt. Los ging es dort um 5. Da allerdings bis um 6 "nur" Vorprogramm war trafen wir uns erst viertel 6 um nach Ansprung zu fahren. Der Werbebeauftragte für die 'ich-glaub's' Evangelisation nutzte die Möglichkeit um für die Woche in Pobershau zu werben. Deshalb parkte er sein Auto, welches mit Plaketen beklebt und mit Flyern belegt war, gleich neben dem (eigentlisch fast schon im) Zugang zur Grillwiese. Um sich diesen so hart umkämpften Platz zu sichern musste der Matthias schon Punkt 5 an der HüMü sein. Als wir anderen dort ankamen packten wir unsere Sachen aus und suchten die anderen Pobershauer. Nun warteten wir gemeinsam auf das Startsignal zum anfeuern des Grills. Die Zeit des wartens wurde durch schöne Musik und eine wahnsinnig gute Andacht verkürzt. Als es dann endlich los ging versogte uns Marian mit sehr leckeren Würsten. Nachdem auch die letzten ihre dreckigen Finger an der Decke des Nachbarn abgewischt hatten starte der Film "Adams Apfel". Leider verließen uns dann schon die ersten, weil sie den Film bereits kannten. Auch wenn der Film wahrscheinlich nie für Oskars nominiert werden wird und wahrscheinlich irgendwann in der Tiefe der Filmarchive verschwinden wird war es doch ein sehr schöner Abend. Auch der kalte Wind kann mein Urteil nicht negativ beeinflussen, weil die Atmosphäre zur Grillparty eine ganz eigene und sehr schöne ist.

Im Endeffekt haben mir besonders die Predigt und das Essen gefallen und ich werde auf jeden Fall nächstes mal wieder mit dabei sein. (ML)

 

113. Allianzkonferenz in Bad Blankenburg (6.-10.8.2008)

falls ihr wissen wollt wies war, dann fragt jemanden der mit war.

 

Osterwochenende 21. - 24.3.2008

Fast schon traditionell trafen wir uns an Karfreitag im neuen Mehrzweckgebäude. Die ursprüngliche Wanderung auf die Morgensternhöhe fiel leider dem Schnee zum Opfer. Damit wir nicht ganz so alleine waren besuchten uns verschiedene Leute aus Ansprung und aus Großrückerswalde. Die Predigt hielt Daniel aus Grw., für essen war auch (dank Selbstversorgung) gesorgt. Zum Abschluss des Abends schauten wir dann noch den Film: "Die Passion Christi" an. Ich denke wir hatten eine gute Gemeinschaft untereinander und es hat allen gefallen.

Für Frühaufsteher ging es dann am Ostersonntag weiter. Um 5 trafen wir uns an der Kirche um eine kleine Runde zu wandern. Da wir aufgrund von verspätet ankommenden Leuten mit 20 Minuten verspätung aufbrachen, konnte die Wanderung nicht so weit ausgedehnt werden. Die Wartezeit der pünktlich eingetroffenen wurde durch wunderschönen Schneefall versüßt. Wir wanderten auf direktem Wege von der Kirche zum Tourismuszentrum in Gebirge, und von dort wieder zurück ins Gemeinschaftshaus. Während der Wanderung schneite es nahezu unablässig und so war es auch vorauszusehen, dass wir unterwegs keinen Osterhasen sahen. Einige Frauen bewießen wieder einmal, dass sie nicht nur schnell reden, sondern auch schnell wandern können und so konnten sich die zuletzt ankommenden Wanderer im Gemeinschaftshaus schon an einen gedeckten Tisch setzen. Das Frühstück mundete vorzüglich und wurde durch eine sehr kurze Andacht nicht zu lange aufgeschoben. An dieser Stelle nochml ein herzliches Dankeschön an die fleißigen Essensvorbereiter. Nach dem essen musste noch Ordnung gemacht werden und jeder durfte für sich eine Osterüberraschung suchen. Danach gingen alle in den festlichen Gottesdienst und genossen (hoffentlich) nicht nur "Das große Halleluja".

Fast pünktlich zum Kaffeetrinken trafen sich die mutigsten JBK-und JG-ler noch einmal im Gemeinschaftshaus um gemeinsam noch Essensreste zu vertilgen und den Nachmittag zu verbringen. Leider hatten sich alle Anwesenden mehr Teilnehmer erhofft und so ging auch der Nachmittag ziemlich schleppend und im Stimmungstief los. Doch nach dem entdecken völlig neuer Sportarten (zumindest für einige) wurde es lustiger und das Stimmungsbarometer stieg an. So verbrachten wir den Nachmittag mit spielen, reden und Schneeballschlacht. Abends schauten wir uns dann 2 Filme an. Der erste Film trägt einen Titel der zu lang ist um ihn hier wiederzugeben, danach verließen uns die beiden letzten Frauen. Wahrscheinlich war das auch der Grund wieso wir als zweiten Film einen absoluten Männerfilm anschauten. Danach war es auch schon spät genug um ins Bett zu gehen, denn am nächsten Tag wartete schon der nächste...

...Osterspaziergang auf uns. Diesmal durfte nicht nur die Jugend ihre Turnschuhe, sondern auch die älteren Semester ihre Winterstiefel schnüren. Bei winterlichen Landschaft und Temperaturen wanderten wir in die Nähe des Katzensteins. Leider verließ einige, in anbetracht der Schneehöhe, die Lust noch direkt zum Katzenstein zu laufen und so sahen wir nur den höchsten öffentlichen Parkplatz Pobershaus bevor es wieder ins Gemeinschaftshaus ging. Dort gab es wieder leckeres Frühstück.

Die Jugendlichen durften ihre Ferien am Mittwoch, den 26.3. nutzen um nochmals gemeinsam frühstücken. Los ging es um 9, Grund waren die noch reichlich vorhandenen Nahrungsmittel vom Sonntag.

Falls es mir überhaupt zusteht ein Resúmé (?) über das Osterwochenende zu ziehen, kann ich nur sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat. Es gab eine gute Gemeinschaft, viel Spaß und natürlich reichlich zu Essen. Ich freue mich schon auf das nächste Ostern und hoffe das alle die dieses Jahr dabei waren auch so geht. (ML)

 

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