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11. Juni - Abschluss Teenkreis

 

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Kurz vor den Sommerferien war es mal wieder so weit: der letzte Teenkreis für dieses Schuljahr. Die Teens haben gewählt, also ging´s am 11. Juni zusammen mit den JBK´lern auf die Morgensternhöhe. Wie es sich für diese Jahreszeit gehört gab´s dann endlich auch mal ordentlich Sonne und dementsprechende Temperaturen.

Insgesamt wagten 4 Teens und 5 vom den genannten JBK´lern den „mühsamen“ Aufstieg auf eben die genannte Erhebung oberhalb von Ansprung.

Dort angekommen lösten wurden wir dann von einem 3-köpfigen Empfangskomitee begrüßt, welches die Morgensternhöhe schon mal für unser weiteres Vorhaben präpariert hatte. Nachdem wir erstmal das Problem mit dem Durst nach unserer Wanderung geklärt hatten gab es dann nicht viel Zeit zum ausruhen und unser zeitlich begrenzter Plan wurde abgearbeitet.

Um für große Erschöpfung, aber vor allem großen Hunger zu sorgen, spielten wir „Capture the flag“. Klingt kompliziert, war für den Großteil auch erstmal so: In einem mit Absperrband eingegrenzten Bereich, der in zwei Felder aufgeteilt war, mussten zwei Gruppen je eine Flagge in ihrem Feld zu verstecken. Ziel war es die Flagge des Gegners möglichst schnell und unauffällig zu seiner eigenen zu bringen. Nachdem es auch der letzte verstanden hatte, war die Begeisterung kaum noch zu bremsen und jeder tat sein Bestes um mit gut durchdachten Taktiken den Sieg für seine Mannschaft zu holen. Nach mehreren Spielrunden hatten wir dann unser Ziel erreicht: alle hatten Hunger.

Während sich die einen ums Essen kümmerten, machten sich die anderen auf die Suche nach den verloren gegangenen Bällen, mit denen wir die Gegner abschossen um die eigene Flagge zu schützen. Alle Bälle hatten wir am Ende doch nicht gefunden, aber ein grüner Ball in grünem Gras ist im Normalfall auch nicht sehr sichtbar.

Nachdem sich dann alle satt gegessen hatten gab es noch eine kurze Andacht vom Markus. Da es dann schon dreiviertel 10 war mussten wir die Teenkreisler auch leider schon verabschieden, damit sie pünktlich um zehn wieder daheim sind. Die „Alten“ blieben dann noch eine Weile oben, traten dann aber auch die Heimreise bzw. – fahrt an. Es war ein toller Tag mit viel Action, Spaß und Gemeinschaft.

 
 

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